Menu



Satzung




S A T Z U N G
des DEUTSCHEN ROTEN KREUZES - Ortsverein Munster e.V. -

§ 1
Name, Rechtsform


(1) Der Verein führt den Namen „Deutsches Rotes Kreuz, Ortsverein Munster. e.V.“. Er hat seinen Sitz in Munster. Sein Tätigkeitsbe-reich umfasst das Gebiet der Stadt ohne die Ortschaften Breloh, Oerrel, Trauen.

(2) Sein Kennzeichen ist das völkerrechtlich anerkannte rote Kreuz auf weißem Grund. Es darf ausschließlich von den Organisationen, Einrichtungen und Mitgliedern des Deutschen Roten Kreuzes geführt werden.

(3) Der Verein ist Mitglied des DRK-Kreisverbandes Soltau e.V.


§ 2
Grundsätze


Der Ortsverein erfüllt seine Aufgaben nach den Grundsätzen des Roten Kreuzes: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität.


§ 3
Aufgaben


(1) Der Ortsverein nimmt in den Grenzen seiner Leistungsfähigkeit nach den in § 2 beschriebenen Grundsätzen Aufgaben des Roten Kreuzes wahr. Das sind insbesondere:

I. 1. Mitwirkung beim Schutz der Zivilbevölkerung
2. Hilfe für Opfer bewaffneter Konflikte
3. Mitwirkung im Sanitätsdienst der Bundeswehr
4. Verbreitung der Kenntnis der Genfer Rotkreuz- Abkommen


II. 1. Krankenpflege
2. Krankentransport und Rettungsdienst
3. Mitwirkung im Blutspendedienst
4. Mitwirkung in Katastrophenschutz und Katastrophenhilfe
5. Mitwirkung bei internationalen Hilfsaktionen
6. Ausbildung der Bevölkerung in Erster Hilfe und im Gesundheitsschutz

III. 1. Wohlfahrtspflege (Sozialarbeit, insbesondere
für Kinder, Jugendliche, Mütter, alte Menschen,
Kranke und Behinderte)
2. Gesundheitsdienst und vorbeugende
Gesundheitspflege
3. Jugendpflege, Jugendfürsorge und
Jugendsozialarbeit.

IV. Mitgliedschaft in sozialen Einrichtungen zur
Erfüllung vorstehender Aufgaben.

V. 1. Betrieb des Kindergartens, Dr.-Hermann-
Marcks-Straße;

2. Betrieb des Kindergartens Bickbeerbusch,

3. Betrieb des Altenheimes, Im Örtzetal.


(2) Der Ortsverein arbeitet als Gliederung des als Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege anerkannten Deutschen Roten Kreuzes auf örtlicher Ebene mit Vereinigungen und Einrichtungen zusammen, die auf gleichem oder ähnlichem Gebiet tätig sind.

(3) Der Ortsverein vertritt die Ideen und Belange des Roten Kreuzes in seinem Bereich und wirkt daran mit, im Jugendrotkreuz die Jugend an die Aufgaben und Ziele des Roten Kreuzes heranzuführen.

(4) Der Ortsverein fördert und unterstützt die Arbeit der Bereitschaf-ten, des Jugendrotkreuzes und der Arbeitskreise. Er pflegt die Zusammenarbeit und Gemeinschaft seiner Mitglieder. Er sorgt für die ordnungsgemäße Benennung und Entsendung seiner Vertreter zur Kreisverbandsversammlung.

(5) Der Ortsverein führt die vom DRK-Landesverband angesetzten Haus- und Straßensammlungen durch; sonstige örtliche Samm-lungen bedürfen der Zustimmung des Kreisverbandes.

(6) Dem Ortsverein können im beiderseitigen Einvernehmen weitere Aufgaben vom Kreisverband übertragen werden.

(7) Zur Durchführung seiner Aufgaben behält der Ortsverein Anteile an den Mitgliedsbeiträgen und an den Ergebnissen der von ihm durchgeführten Sammlungen nach Maßgabe der Beschlüsse der Kreisverbandsversammlung; ferner kann er sonstige Mittel nach Maßgabe des Haushaltsplanes des DRK-Kreisverbandes erhalten.

(8) Der Ortsverein ist verpflichtet, Beschlüsse zu verwirklichen, die wegen ihrer einheitlichen Verwirklichung vom Landesverband oder vom Deutschen Roten Kreuz ergehen.


§ 4
Mitgliedschaft


(1) Mitglied des Ortsvereins können Männer, Frauen und Jugendliche ab Vollendung des 6. Lebensjahres sein; sofern sie das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sind sie Jungmitglieder. Personen, die Aufgaben des Roten Kreuzes durch tätige Mitarbeit erfüllen, sind aktive Mitglieder.

(2) Juristische Personen und sonstige Vereinigungen, die bereit sind, die Aufgaben des Roten Kreuzes zu erfüllen, können kooperative Mitglieder werden.

(3) Die Mitgliedschaft wird durch Anmeldung beim Vorstand mit des-sen schriftlicher Bestätigung erworben.

(4) Personen, die sich um den Ortsverein besonders verdient gemacht haben, können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.


§ 5
Allgemeine Rechte und Pflichten der Mitglieder


(1) Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, besitzen die Mitwirkungsrechte in der Ortsvereinsversammlung nach §§ 8 und 9 dieser Satzung.

(2) Die Mitglieder der Rotkreuz-Gemeinschaften werden für die Zeit der Rotkreuztätigkeit durch den Kreisverband gegen Unfall und Haftpflicht versichert.

(3) Alle Mitglieder des Ortsvereins sind verpflichtet, die in § 2 dieser Satzung genannten allgemeinen Grundsätze des Roten Kreuzes zu beachten.

(4) Die Mitglieder zahlen den von der Ortsvereinsversammlung fest-gesetzten Vereinsbeitrag. Die Ortsvereinsversammlung kann den Vorstand ermächtigen, im Einzelfall besondere Regelungen zu treffen.


§ 6
Ende der Mitgliedschaft


1) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Austrittserklärung gegenüber dem Vorstand mit dreimonatiger Frist zum Jahresende oder Ausschluss.

(2) Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Dies ist insbesondere der Fall, wenn ein Mitglied das Ansehen oder die Interessen des Roten Kreuzes schädigt oder trotz wiederholter Mahnungen seinen Pflichten nicht nach-kommt. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand mit der Mehrheit seiner Mitglieder. Der Beschluss ist schriftlich zu begründen und mit einer Belehrung zu versehen, dass hiergegen das Schiedsgericht angerufen werden kann. Während des Ausschlussverfahrens ruhen die Rechte und Pflichten aus der Mitgliedschaft.

(3) Mit dem Ende der Mitgliedschaft im Ortsverein erlischt die Zugehörigkeit zu einer Rotkreuzgemeinschaft.

(4) Bei Mitgliedern, die ein Jahr lang der Beitragspflicht nicht nach-kommen, ruhen Rechte und Pflichten. Nach weiteren zwei Jahren gelten sie als ausgetreten.


§ 7
Rotkreuz-Gemeinschaften


(1) Rotkreuz-Gemeinschaften sind Gemeinschaften, deren Angehörige satzungsgemäße Aufgaben des Roten Kreuzes erfüllen und dazu ausgebildet oder angeleitet sind. Dies sind

- Bereitschaften
- Gruppen und Schulgemeinschaften des Jugendrotkreuzes
- Arbeitskreise.

Sie werden auf Antrag des Ortsvereins durch Beschluss des Kreisvorstandes gebildet und aufgelöst.

(2) Für die Angehörigen der Rotkreuz-Gemeinschaften sind die vom Landesverband erlassenen Dienst- und Ausbildungsordnungen verbindlich. Für die Mitglieder des Jugendrotkreuzes gilt die Ord-nung für das Jugendrotkreuz im DRK-Landesverband Niedersachsen.

(3) Die Bereitschaften bestehen aus aktiven Mitgliedern, die für eine satzungsgemäße Aufgabe nach der Ausbildungsordnung geschult sind und sich zu regelmäßiger Mitarbeit und Fortbildung verpflichten.

(4) Für satzungsgemäße Rotkreuz-Aufgaben, die nicht von anderen Rotkreuz-Gemeinschaften wahrgenommen werden, können Ar-beitskreise - auch für örtliche Teilbereiche gebildet werden. Zur Mitarbeit können auch Nichtmitglieder herangezogen werden.


§ 8
Mitgliederversammlung


(1) Die Mitgliederversammlung soll jährlich mindestens einmal zu-sammentreten. Der Vorsitzende kann jederzeit weitere Mitglieder-versammlungen einberufen. Er muss dies tun, wenn es von einem Zehntel der Mitglieder oder von der Mehrheit des Vorstandes schriftlich mit Begründung beantragt wird.

(2) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden einberufen und geleitet. Die Einberufung erfolgt in dem örtlichen Mitteilungsblatt „Das Grüne Blatt“ unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen und mit Angabe der Tagesordnung. Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens so viele stimmberechtigte Mitglieder anwesend sind wie der Vorstand Mitglieder hat.

(3) Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, soweit in dieser Satzung nichts anderes bestimmt ist. Es wird offen abgestimmt, wenn nicht mindestens ein Viertel der anwesenden Stimmberechtigten schriftliche Abstimmung beantragen. Über Anträge, die nicht auf der Tagesordnung stehen, kann nur verhandelt werden, wenn alle anwesenden Stimmberechtigten zustimmen.

(5) Über die Verhandlungen der Mitgliederversammlung ist eine Er-gebnisniederschrift zu fertigen, die von dem Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist. Sie ist vom Vorstand zu genehmigen.



§ 9
Aufgaben der Mitgliederversammlung


(1)Der Mitgliederversammlung obliegen folgende Aufgaben:

a) Sie wählt den Vorstand und die Kassenprüfer;
b) sie nimmt den jährlichen Tätigkeitsbericht entgegen und beschließt über die Jahresrechnung und die Entlastung des Vorstandes;
c) sie setzt den Mitgliedsbeitrag fest;
d) sie beschließt über Erwerb, Belastung und Veräußerung von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten und über die Aufnahme von Darlehen sowie die Übernahme von Bürgschaften und finanziellen Beteiligungen;
e) sie beschließt über Änderungen dieser Satzung und über Gebietsänderungen des Ortsvereins sowie über die Auflösung des Vereins;
f) Ernennung von Ehrenmitgliedern einschl. Ehrenvorsitzenden.

(2) Für Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von drei Vierteln der Stimmen der anwesenden Stimmberechtigten erforderlich. Die Auflösung des Ortsvereins bedarf der Zustimmung von drei Vierteln aller Mitglieder.

Sind zu einer ordnungsgemäß einberufenen Mitgliederversammlung, auf deren Tagesordnung die Auflösung des Ortsvereins steht, weniger als drei Viertel aller Mitglieder erschienen, so kann die Auflösung nur durch eine neue Versammlung beschlossen werden, zu der binnen vier Wochen geladen werden muss. Die Einladung muss die Bezeichnung des Verhandlungsgegenstandes und den Hinweis darauf enthalten, dass die Versammlung in jedem Fall beschlussfähig ist.



§ 10
Vorstand


(1) Der von der Mitgliederversammlung zu wählende Vorstand besteht aus:

a) dem/der Vorsitzenden
dem/der 1. stellvertretenden Vorsitzenden
dem/der 2. stellvertretenden Vorsitzenden
dem/der Schatzmeister (in)

b) 6 Beisitzern, die verantwortlich im Ortsverein mitarbeiten.

(2) Dem Vorstand soll ein Arzt angehören. Die örtliche Bereitschafts-führerin/der örtliche Bereitschaftsführer und der/die Jugendrot-kreuz-Leiter(in) im Ortsverein gehören dem Vorstand als Beisitzer an, die von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag der jeweili-gen Rotkreuz-Gemeinschaft gewählt werden.

(3) Ist ein Geschäftsführer bestellt, nimmt er an den Sitzungen des Vorstandes mit beratender Stimme teil.

(4) Alle Ämter im Ortsverein können nur mit Vereinsmitgliedern be-setzt werden und stehen Frauen und Männern in gleicher Weise offen; sie sollen in der Leitung entsprechend vertreten sein. Mehrere Ämter können in einer Person vereinigt sein, jedoch nicht das Amt des Vorsitzenden oder seiner Stellvertreter mit dem des Schatzmeisters. Der Vorstand wählt aus seiner Mitte einen Schriftführer.

(5) Die Amtszeit des Vorstandes beträgt drei Jahre. Er bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Wiederwahl ist zulässig.

(6) Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so nimmt die nächste Mitgliederversammlung die Neuwahl vor. In dringenden Fällen kann der Ortsvereinsvorstand bis dahin das Amt kommissarisch besetzen.

(7) Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der/die Vorsitzende, der/die 1. stellvertretende Vorsitzende, der/die 2. stellvertretende Vorsitzende und der/die Schatzmeister(in). Rechtsverbindliche Erklärungen des Ortsvereins werden von zwei Mitgliedern dieses Vorstandes abgegeben.

(8) Der jeweilige Schatzmeister gilt in allen Personalangelegenheiten als besonderer Vertreter im Sinne des § 30 BGB.


§ 11
Durchführung der Vorstandssitzungen


(1) Der Vorsitzende oder sein/e Stellvertreter(innen) soll/en den Vor-
stand mindestens dreimal im Jahr einberufen; er/sie leitet dessen Verhandlungen.

(2) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist.

(3) Über die Sitzung ist eine Niederschrift zu fertigen, die von dem/der Vorsitzenden und dem/der Schriftführer(in) zu unterzeichnen und allen Vorstandsmitgliedern innerhalb vier Wochen zuzuleiten ist. Sie ist vom Vorstand zu genehmigen.

(4) Ein Vorstandsbeschluss kann auch im schriftlichen Umlaufverfahren herbeigeführt werden, wenn kein Vorstandsmitglied widerspricht.



§ 12
Aufgaben des Vorstandes


(1) Der Vorstand leitet den Verein und führt die Geschäfte nach den Beschlüssen der Mitgliederversammlung.

(2) Dem Vorstand obliegt es, auf die Erfüllung der in dieser Satzung beschriebenen Pflichten des Ortsvereins als Gliederung des Deutschen Roten Kreuzes und auf seine Beteiligung an den Aufgaben des DRK in den Grenzen seiner Leistungsfähigkeit zu achten und hinzuwirken.


§ 13
Schiedsgericht


(1) Rechtsstreitigkeiten

a)zwischen Organisationen oder Einrichtungen des Deutschen
Roten Kreuzes,

b)zwischen Mitgliedern, soweit sie sich aus der Mitglied-
schaft im Kreisverband oder einem Ortsverein ergeben,

c)zwischen Mitgliedern und Organisationen oder Einrich-
tungen des Kreisverbandes oder der Ortsvereine
werden durch das beim DRK-Landesverband Niedersachsen
e.V. gebildete Schiedsgericht nach der Schiedsordnung des
DRK in der Fassung vom 15.09.1972 entschieden. Diese ist
Bestandteil dieser Satzung und ihr als Anlage beigefügt.

(2) Die Anrufung des Schiedsgerichts hat keine aufschiebende Wir-kung.

(3) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, soweit dies gesetzlich zulässig ist.


§ 14
Geschäftsstelle des Ortsvereins


(1) Unterhält der Ortsverein eine Geschäftsstelle unter der Leitung eines Geschäftsführers, so untersteht dieser der Weisung des Vorsitzenden. Er ist für die ordnungsgemäße Abwicklung der laufenden Angelegenheiten zuständig und an die Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Ortsvereinsvorstandes gebunden.

(2) Das Nähere regelt eine Geschäftsanweisung.


§ 15
Ehrenamtliche und hauptamtliche Kräfte


Die Arbeit im Roten Kreuz ist ehrenamtlich. Hauptamtliche Mitarbeiter können eingestellt werden, soweit dies notwendig ist.



§ 16
Geschäftsjahr


Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.



§ 17
Gemeinnützigkeit


(1) Der Ortsverein verfolgt mit seinen Einrichtungen und Gliederungen ausschließlich und unmittelbar mildtätige oder gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

(2) Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirt-schaftliche Zwecke.

(3) Etwaige Überschüsse dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Überschussanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Ortsvereins. Sie haben bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung oder Wegfall des Zweckes des Ortsvereins keinerlei vermögensrechtliche Ansprüche gegen diesen.

(4) Keine Person darf durch Verwaltungsausgaben, die den Zwecken des Roten Kreuzes fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

(5) Im Falle der Auflösung oder Aufhebung des Ortsvereins oder des Wegfalls seines bisherigen Zweckes fällt sein Vermögen an die Stadt Munster, die es ausschließlich zu gemeinnützigen oder mildtätigen Zwecken zu verwenden hat.


§ 18
Inkrafttreten


(1)Diese Satzung tritt ab 15.03.1994 in Kraft.

(2) Gleichzeitig tritt die in der Mitgliederversammlung am 01. März 1966 beschlossene und in den Mitgliederversammlungen am 25.02.1976 und 02.03.1977 geänderte Satzung außer Kraft.


Munster, den 12. Mai 2004






Vorsitzender und Schatzmeister